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G6b war Bibern auf der Spur

Einen etwas anderen Schultag erlebten die Schüler der G6b. Mit ihrer Klassenlehrerin Linda Wiegandt ging es in die Natur. Gemeinsam mit Experten wanderten sie die Fulda entlang, hielten nach Bibern Ausschau und machten erstaunliche Funde. 

Wie sieht eine Biberburg aus? Warum bauen sie überhaupt Dämme? Oder welcher Vogel zwitschert gerade im Wald? All dies sind Fragen, die den Schülern und Schülerinnen der G6b der GSO bei einer Exkursion ins Fuldatal beantwortet wurden. Sie trafen sich mit Klaus Hentschel, dem ehrenamtlichen NABU-Biberbetreuer Bad Hersfelds, sowie Karl Heinz Humburg, pensionierter Lehrer und Vogelstimmenexperte, und wanderten gemeinsam mit ihrer Biologielehrerin, Linda Wiegandt, an der Fulda entlang.

An der Biberburg angekommen, erklärte Herr Hentschel, dass der Eingang immer unter Wasser liegt, da die Biber sich so vor Fressfeinden schützen. Wenn der Wasserstand weniger als 50 Zentimeter beträgt, bauen die Biber einen Damm. Auch die gefällten Bäume und weitere Fraßspuren schauten sich die Schüler mit viel Interesse an. Faszinierend fanden sie auch einen großen Baum, den die Biber zu Fall gebracht hatten. Die abgenagte Rinde war die Hauptnahrungsquelle der Biber im Winter.

 

Schüler betrachten an einem Fluss Spuren von Bibern

Da waren wohl die Biber am Werk!?

 

Gruppenfoto der Schulklasse

Die Klasse G6b vor einem Baum, den Biber zu Fall brachten und bearbeiteten.

 

Schüler am von Bibern angenagten Baum

Eindeutig Biberspuren! Das wissen jetzt auch die Schüler der G6b

 

Text und Bilder: Linda Wiegandt

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